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27. Dezember 2017

Poding Holding verkauft Windparkportfolio mit einer Gesamtleistung von 81MW an PLT Energia

Die auf den Betrieb von Solar- und Windenergieanlagen spezialisierte PLT energia SpA ("PLT Energia") aus Cesena hat ein Windpark-Portfolio mit einer Gesamtleistung von 81 Megawatt (MW) erworben. Verkäufer ist die Podini Holding SpA aus Bozen. 

PLT energia SpA ist eine industrielle Holdinggesellschaft, die im Bereich der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen, insbesondere im Wind-, Photovoltaik-, Biomasse- und Biogassektor, tätig ist. Die Anlagen befinden sich in Italien und erzeugen eine jährliche elektrische Energieproduktion von mehr als 281 GWh sowie beim Verkauf von Elektroenergie und Erdgas. 

Das Windpark-Portfolio besteht aus insgesamt sechs Windparks verteilt in den Regionen Apulien und Abruzzen, die von vier Holdinggesellschaften besitzt werden:

  1. Windsol: Eigentümerin von zwei Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von je 8 MW und 28 MW.
    • Windpark Marsica 1 MT (8 MW): Der Windpark Marsica 1 MT befindet sich in der Gemeine Collarmele (Abruzzen) und wurde auf dem Gebirskamm Costa Muricci auf einer Höhe von ungefähr 1.050 m.ü.M. errichtet und verfügt über vier 78 m hohe Windkraftgeneratoren des Tyos Vestas V80, mit 80 m langen Rotorblättern, die jeweils über eine Nennleistung von 2 MW verfügen. Dieser Park ersetzt den alten Windpark, der aus 7 Riva Calzoni 250 kW-Windkraftgeneratoren mit einem einzelnen Rotor bestand. Die Anlage nutzt die vom Subequana-Tal stammenden Winde. Die erzeugte Energie wird mit einer Spannung von 20 kV transportiert und geliefert.
    • Windpark Marsica 2 AT (28 MW): Der Windpark Marsica 2 AT wurde in den Ortschaften Alto d’Accio, Monte Coppetella, Costa Muricci, Vallone und Giortanda auf einer Höhe zwischen 950 und 1.150 m.ü.M. errichtet und verfügt über 14 67 m und 78 m hohe Windkraftgeneratoren des Tyos Vestas V80, mit 80 m langen Rotorblättern, die jeweils über eine Nennleistung von 2 MW verfügen. Die Anlage nutzt die vom Subequana-Tal stammenden Winde. Die produzierte Energie wird mit einer Spannung von 20 kV über unterirdische Kabel transportiert und bei dem Elektrizitätsunterwerk von Collarmele auf 150 kV erhöht.
  2. Pescina Wind: Eigentümerin einer Windkraftanlage mit 16 MW installierte Leistung. Der Windpark Pescina befindet sich in der Gemeine Pescina (Abruzzen) und wurde auf der Anhöhe des Colle Rascito in einer Höhe von ungefähr 1.150 m.ü.M. errichtet und verfügt über acht 67 m hohe Windkraftgeneratoren des Tyos Vestas V80, mit 80 m langen Rotorblättern, die jeweils über eine Nennleistung von 2 MW verfügen. Die Anlage nutzt die von dem angrenzenden Forca Caruso-Pass stammenden Winde. Die produzierte Energie wird mit einer Spannung von 20 kV über unterirdische Kabel transportiert und bei dem Elektrizitätsunterwerk von Collarmele auf 150 kV erhöht. 
  3. Wind Turbines Eingineering: Eigentümerin einer Windkraftanlage mit 12 MW installierte Leistung. Der Windpark WTE2 befindet sich in der Gemeine Pescina (Abruzzen) und wurde auf der Anhöhe des Colle della Forchetta in einer Höhe von ungefähr 1.100 m.ü.M. errichtet und verfügt über sechs 67 m hohe Windkraftgeneratoren des Tyos Vestas V80, mit 80 m langen Rotorblättern, die jeweils über eine Nennleistung von 2 MW verfügen. Die Anlage nutzt die von dem angrenzenden Forca Caruso-Pass stammenden Winde. Die produzierte Energie wird mit einer Spannung von 20 kV über unterirdische Kabel transportiert und bei dem Elektrizitätsunterwerk von Collarmele auf 150 kV erhöht.
  4. Wind Pietramontecorvino, Eigentümerin einer Windkraftanlage mit 17 MW in der Gemeinde Pietramontecorvino in der Provinz Foggia, bestehend aus 20 Windkraftgeneratoren des Typs Vestas V52, die jeweils über eine Nennleistung von 850 kW verfügen.

Die Transaktion mit einem Gesamtwert von 80 Mio. EUR sieht die Rückzahlung der bestehenden Gesellschafterdarlehen an die erworbenen Betriebsgesellschaften und sowie die Übernahme Ersetzung durch PLT energia in den Finanzunterlagen zu den ursprünglich gewährten Darlehen an die vier Zweckgesellschaften aus verschiedenen Pools von Banken und Cassa Depositi e Prestiti, für eine gesamte Restschuld von rund 52 Mio. EUR.
Damit erhöht sich die installierte Gesamtleistung der PLT Energia Gruppe auf 216 MW, wovon 203 MW entfallen auf die Windkraft,  und dadurch das Konzern-EBITDA um rund zusätlichen 14 Mio. EUR pro Jahr.


2. Dezember 2015

Tages Helios schließt erste Closing bei 133 Mio. EUR für Investitionen in Erneuerbare Energien in Italien

Mailand, 2 Dezember 2015 - Infrastrukturanlagen haben in den letzten Jahren in Italien stakt an Bedeutung gewonnen. Vor allem Infrastrukturinvestments im Bereich der Sachwerte, wie Erneuerbare Energien Anlagen werden bei institutionellen Investoren mehr denn je gefragt.

Das zeigt das erste Closing von Tages Helios, der ersten Photovoltaikfonds der Tages Capital SGR über ein Vomulen von 133 Mio. Euro, dass von Geschäftsführer Umberto Quadrino (ehemalige CEO von Edison) bekannt gegeben wurde. Der Fonds wurde von großen Versicherungsgruppen, wie Generali, Intesa Vita und Unipol gezeichnet. Eine weitere Aufstockung bis zu einem Zielvolumen von 300 Mio. Euro ist im nächsten Frühjahr vorgesehen. Tages Helios zielt darauf ab, Pensionskassen, Stiftungen und ausländischen Investoren anzuziehen.
Tages Helios ist einen alternativen Investmentfonds gewidmet für Investitionen in die Photovoltaik-Branche in Italien. Die Core-Strategie des Tages-Fonds verfolgt einen sicherheitsorientierten Investmentstil mit Fokus auf Kapitalerhalt sowie eine stabile und kontinuierliche Ausschüttungsrendite. Der regionale Fokus des Fonds liegt auf Italien.

Mit einem Zielvolumen von ca. 300 Mio. Euro will der Fonds an der Konsolidierung des italienischen PV-Markt teilnehmen, der in den letzten Jahren bis zum Erreichen der Größe von 18.000 MW stark gewachsen ist (zweitgrößter Markt in Europa und dritter auf der Welt), und dadurch Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von 250 bis 300 MW erwerben. Nach den jüngsten regulatorischen Veränderungen, es wird nun eine Marktkonsolidierung durch Betreiber mit entsprechenden Managementfähigkeiten erwartet, mit dem Ziel einer industriellen Größe zu erreicht, die geeignet ist, die Verbesserung die Rentabilität des Sektors zu ermöglichen. Tages Helios beabsichtigt, in Italien, Photovoltaikanlagen die in den letzten 4-5 Jahren gebaut wurden und bereits an das Netz angeschlossen sind zu erwerben, mit dem Ziel deren Management zu rationalisieren und die Effizienz zu steigern. Die Anlagen werden in das Portfolio bis zum Ende der staatlichen Förderung - 20 Jahre - gehalten.
Der Fonds wird zu jeder Jahreshälfte die operativen Erträge und Teils des Kapitals ausschütten, so dass das gezeichnete Kapital bis Ablauf der staatlichen Förderung vollständig zurückgezahlt istDie Zielrendite von Tages Helios entspricht einer internen Rendite für die Teilnehmer (IRR) von über 8%.
Der Fonds wurde konzipiert und aufgelegt um die Bedürfnisse institutioneller Investoren wie Versicherungen, Pensionsfonds, Versorgungswerke und Bankstiftungen zu erfüllenAm ersten Closing haben allen großen Versicherungsgesellschaften, darunter Generali, Intesa Vita und Unipol, als auch den Pensionsfonds einer großen Bankengruppe (Monte dei Paschi di Siena) und einer Bank (Banca Consulia) teilgenommen.
Dem Management-Team des Fonds gehören Fachleute aus der italienischen Energiewirtschaft und der Finanzwelt mit nachgewiesener Erfahrung und Professionalität. Förderer der Initiative und Teamleiter ist Umberto Quadrino, ehemaliger Geschäftsführer der Edison Gruppe, mit einer langjährigen Erfahrung im Energiebereich und Präsident der Tages-Holding, der Muttergesellschaft der Tages Gruppe.
Die Betriebsführung der zu erwerbenden Ptotovoltaikanlage wird an Renam anvertraut, eines der führenden Betreiber von Asset Management in der italienischen Photovoltaik-Branche, der aktuell Anlage mit einer Nennleistung von über 200 MW betreibt.

Mann kann fest darauf wetten das dieser Moment ist äußerst interessant für den Eintritt von neuen qualifizierten Betreibern. Mit Tages Helios wurde ein Finanzprodukt mit idealen Eigenschaften für langfristige Investoren wie Versicherungen, Pensionsfonds, Versorgungswerke und Bankstiftungen geschaffen und auf dem Markt gebracht: hohe und stabile Performance, starke Risikokontrolle, geringe Volatilität und Diversifikation traditioneller Vermögenswerte.

Laut Umberto Quadrino, der seit ein und halb Jahre der Gruppe gegründet von Panfilo Tarantelli vorsitzt, unterscheidet sich Tages Capital SGR von den anderen Private Equity-Unternehmen, die auf einen Veräußerungsgewinn durch Kauf und Verkauf angewiesen sind. Tages verfolgt das Ziel Photovoltaikanlagen zu erwerben und sie im Portfolio bis zum Ablauf der staatlichen Förderung zu halten, und der Investition, konservativ, einen finalen Null Wert zuzuschreiben. Die Rendite der Anleger ist in der Tat nicht mit den Veräußerungswert, sondern mit der Zahlungsströme, dass die Anlage während der Laufzeit des Fonds generieren kann, verbunden, und zwar mit sehr attraktiven Renditepotenzial insbesondere im Zusammenhang mit der aktuellen Entwicklung der Marktzinssätze. Tages setzt sich das Ziel eine interne Rendite von 8% zu erzielen, aber mit einem professionellen Management der gekauften Anlagen plant sie zu überwinden. 


Die Tarifkürzungen ab dem 01.01.2015 scheinen nicht die Investitionen in die Photovoltaik zu entmutigen. Tages wird sich weiterhin auf den Sektor konzentrieren. Wir sind bereits in das Tal von einem Prozess der Überprüfung der Förderungen. Die eingeleiteten Maßnahmen, mit der Reduzierung der erwartete Rentabilität, haben die Notwendigkeit für ein besseres Management in der Photovoltaikbranche erhöht, sodass hofft Quadrino  dass dies für sein Unternehmen der erste von mehreren Fonds ist. Mit einem italienischen Photovoltaik-Markt, der 18.000 MW erreicht hat, gibt es genug Raum für Wachstum.


Tages Group
Tages Group ist eine international schnell wachsende Bank- und Investmentgruppe, spezialisiert auf alternativen Multi-Manager Lösungen und tätig im Bereich von notleidenden Krediten.
Gegründet im Jahr 2011, bietet der Konzern für mehr als 5,5 Mrd. Euro Assets under Management, Beratung und Dienstleistung.

Credito Fondiario (Bodenkredit) ist die Plattform der notleidenden Kredite der Tages-Gruppe, spezialisiert auf die Verwaltung, Handel und Strukturierung von notleidenden Krediten. Tätig in Italien mit einer Banklizenz, übt der Credito Fondiario derzeit die Dienstleistungstätigkeit (Servicing) auf Kreditportfolios mit einem Wert von etwa 3,6 Milliarden Euro.

30. November 2015

Elektrischer Markt in Italien: neue Szenarien und neuen Geschäftsmodelle

Wie bewegt sich der elektrischer Markt? Welche Kritizität und Lösungen sind möglich?

Das letzte Jahrzehnt sah die Konsolidierung von zwei großen Revolutionen: die Errichtung eines Parks thermoelektrischer Erzeugung durchschnittlich neu und effizient und eine Produktion aus nicht programmierbaren erneuerbaren Quellen, die einer bis vor kurzem undenkbar installierten Leistung erreicht hat. In diesem Szenario ist ein Leiden des bestehenden Marktmodells  zu spüren, mit einem Anstieg der Kosten, einen nicht harmonischen Betrieb des Systems und paradoxen Effekten.

Zum Beispiel der inländischen Verbraucher zahlt Netzentgelte, mit der grünes Strom gefördert wird, aber senkt den Preis in den Tagesstunden in denen es weniger Energie verbraucht wird. Während Betreiber von Blockheizkraftwerke, um Kosten und Margen zu erholen, die Preise in den Abendstunden angehoben haben, wenn es einen Höhepunkt in den inländischen Verbrauch verzeichnet wird. 

Ausgehend davon und um vorhersagen zu können was die Zukunft mit sich bringt, wird die erste bedeutende Änderung die allgemeine Neubewertung der Marktmechanismen sein. Die zweite Änderung die notwendig ist, sieht die Abschaffung der Existenz einem geschützten Markt bis zum 2018 vor. Angesichts dieser Aspekte, die sich derzeit "in der Pipeline" befinden, die immer noch "von der Idee zur Umsetzung" gebracht werden müssen, ein bestimmtes Element ist, dass mit der Liberalisierung der Märkte die Teilnehmer von ein paar Dutzend auf mehr als 500 gestiegen sind, mit einer massiven Zunahme von Informationen- und Datenaustausch (und von Fehler).

Wie kann man die Sicherheit des Datenaustauschs und die Effizienz des Systems erhöhen? Eine Antwort gibt dem SII (Sistema Informativo Integrato - integriertes Informationssystems) verwaltet seitens dem Acquirente Unico (AU), der einheitlicher Stromeinkäufer, eine Tochtergesellschaft den nationalen Energieverwaltungsbehörde GSE (Gestore Servizi Energetici SpA), früher als Gestore Rete Nazionale SpA bekannt. Der Acquirente Unico hat die Funktion, den seitens der Anlagenbetreiber bereitgestellten Strom einzukaufen, sofern diese keine direkten Abnehmer haben. Das integrierte Informationssystem wird vom "Wettbewerbsrecht" als eine unabdingbare Voraussetzung für die Abschaffung der MT-Dienst  betrachtet.
Das Gesetz sieht für diese Auflage zwei Gründe: erstens, das integrierte Informationssystem (SII) hat wie alle Interoperabilitätssysteme ein enormes Potenzial, um den Wettbewerb zu fördern; die andere ist, dass es ein Abschreckungsmittel, gegen jedem Versuchung eine Rendite durch die Ineffizienz des Systems zu erzielen, ist. Die Rendite die aller vertikal-integrierten Betreiber genießen, die die Klebrigkeit des aktuellen Systems verursachen Verlangsamungen und Verzichte durch den Kunden im Fall eines eventuellen Verzichts des Dienstes. Doch paradoxerweise sind Vorteile leichter als die Ineffizienz zu steuern.
Und an dieser Front, gibt es noch viel zu tun.
Es ist beeindruckend, die Liste der parlamentarische Entschließungen zu überfliegen, Verpflichtungen gegenüber der Regierung, Abänderungen des Wettbewerbsgesetzentwurfs, alle konvergierend über Maßnahmen zur Durchsetzung gewisser Zeitrahmen für bestimmte Teilabrechnungen, Ausgleichsnachzahlungsgrenzen, Verbote an Betreiber den Verbrauchern rückwirkend Beträge in Rechnung zu stellen, die zurück in der Zeit liegen, dass vielleicht den gleichen Betreiber aufgrund Ihrer Verwaltungsineffizienzen nachträglich aufgefallen sind.

Im diesem Mechanismus spielt das integrierte Informationssystem (SII) eine zentrale Rolle, und es von was im Bereiche Settlement gemacht wurde, gezeigt wird.

Die Richtlinien für den Settlement (Zahlungsregelung) wurden von der italienischen Behörde für Strom und Gas (AEEGSi) im Jahr 2009 vereinheitlicht; in der ersten Übermittlung an den SII, im November 2012, ergab sich für rund 9,5 Millionen Registrierungen am freien Markt, dass:
• Je nach Monat, ca. 30-40% der Energieversorgungsunternehmen hatten die Daten an den Benutzer der Verteilung (dispacciamento) nicht übermittelt;
• mehr als 40 Unternehmen wiesen Standardanomalien auf;
• Über 3 Millionen PODs - Abnahmestellen - (3.091.179) hatten falsche Meldungen; - POD (Abnahmestelle) ist ein alphanumerischer Kode, der die physische Stelle ermittelt, an welcher die Energie vom Lieferanten übergeben und vom Endkunden bezogen wird. Dieser Kode ändert sich im Falle eines Lieferantenwechsels nicht, da er eine physische Stelle am Verteilungsnetz kennzeichnet.
• 300.000 PODs wiesen Fehler bei der Verwertung der nötigen Koeffizienten für den Netzausgleich (CRPP - Verteilungskoeffizient pro Abnahmestelle);
• mehr als 170.000 Abnahmestellen auf dem freien Markt hatten keinen assoziierten Endkunden (nach fünf Monaten wurden sie auf 2.000 reduziert).

So ist die Fluidität des Marktes, die zählt. Dies ist das Ziel des integrierten Informationssystems (SII). 

Nach Inkrafttreten im September 2012, durch das Gesetz von 2010, verwaltet derzeit das integrierte Informationssystem (SII) dem offiziellen zentralen Register (Registro Centrale Ufficiale) der Endkunden mit mehr als 60 Millionen Positionen, darunter 38 des Elektrizitätsmarktes und 22 des Gasmarktes. Seit dem 1. November 2015 verwaltet er auch die Umschreibungen des elektrischen Sektors und wich sich ab 2016 um das Settlement (Zahlungsregelung) im Bereich Gas kümmern. Obwohl das integrierte Informationssystem (SII) in der Lage gewesen wäre, die Vertragsumschreibungen (Übertragungen) schon seit anderthalb Jahren zu verwalten, haben Betreiber und Verteiler viele Bedenken geäußert, dass die Behörde vernünftigerweise berücksichtigt hat. Aus diesem Grund wurde eine lange Testphase eingeleitet, die alle Zweifel und Ausreden, in Bezug auf Sicherheit um die Schlüssel des Systems an AU zu übergeben, der zum Nutzen aller beteiligten Stellen arbeitet ohne für jemand zu arbeiten, ausgeräumt hat. 

Es sei daran erinnert, dass das Gesetz die Entwicklung und Verwaltung des integriertes Informationssystems (SII) an Acquirente Unico (AU) selbst anvertraut hat, genau für seine Neutralität, um das Subjekt zu sein, dessen "Kerngeschäft" die Entwicklung von Strategien zum Nutzen der Endverbraucher ist. Nun ist es notwendig den Weg zu beschreiten, der zur Umsetzung des integrierten Informationssystems (SII), in Übereinstimmung mit dem von der Behörde festgelegten Programm, selbst in Gegenwart von Widerständen, weiterhin wegen der Bedenken verschiedener Hinsicht, führen wird.

 Es gibt keine geltende Regel oder Beschluss der Behörde (AEEGsi).
Wenn die Governance des integrierten Informationssystems (SII) nicht voll engagiert sein wird, wird der bisherige Aufwand wirkungslos bleiben, so dass ein notwendiges Instrument für die Vollendung des Liberalisierungsprozesses, seine wahre Wirksamkeit für einen reibungslosen Übergang von der geschützten Markt - der nach den Vorgaben der nationalen Energiebehörde funktioniert, die alle drei Monate Strom und Gaspreise für die Verbraucher festlegt, die sich noch nicht dazu entschieden haben, welches der verfügbaren Angebote sie wählen möchten - zum freien Markt - in dem der Verbraucher seinen Stromanbieter frei wählen oder wechseln kann - verlieren könnte.